Phönix-Praxis
Ärztezentrum
Luzernerstrasse 35
5630 Muri
056 666 01 12

Wir sind für Ihr Wohlbefinden da

Angebot

Team

Preise

Kontakt

Impressum




Phönix-Raum

Phönix-Shop

Phönix-Praxis - Angebot

Angebot

Die 5 biologischen Naturgesetze

Bachblüten

BioCharger

BioResonanz

Ängste lösen

Hausräucherung

Integrativ Cranio

Einzelaufstellung

Haarverlust

Raucherentwöhnung

Phönix-Praxis - Die 5 biologischen Naturgesetze

Die 5 biologischen Naturgesetze

Die 5 biologischen Naturgesetze sind keine eigentliche Therapie. Sie beschreiben die Überlebensfunktionen unseres lebendigen Bioroboters (= Körper). In dieser Methode geht es darum, zu erkennen, welcher emotionale Konflikt zur Entstehung einer ganz bestimmten Erkrankung führt. Hinter Brustkrebs steht beispielsweise ein Sorgekonflikt. Das kann Sorge um die Kinder, Sorge um den Partner oder auch um ein anderes, nahestehendes, geliebtes Lebewesen sein. Allein die Erkenntnis dieses Zusammenhangs kann eine Veränderung und Heilung bewirken. Mit unserem Bewusstsein, unseren Gedanken, können wir aktiv diese Überlebensprogramme beinflussen, durch unsere kreisenden Gedanken und Ängste oder Selbstsicherheit.

Ich bin die Seele, die nach vielen Theorien aus dem Urlicht stammt. Um meine Erfahrungen auf dieser Welt zu machen, brauche ich den feststofflichen Körper, den ich Bioroboter nenne. Die meisten Menschen identifizieren sich mit dem Bioroboter und meinen sie SIND dieser Körper. Das ist, wie wenn ich in mein Auto steige und dann meine, ich BIN das Auto.

Um diesen Bioroboter steuern zu können, brauche ich ein Interface. Das ist, um bei dem Beispiel Auto zu bleiben, das Gas-, Brems- und Kupplungspedal, den Gangwahlhebel, das Steuerrad, die verschiedenen Knöpfe und Bedienungshebel, die Geschwindigkeits- und Tourenzahlanzeigen und die verschiedenen Lämpchen, an denen ich den Status des Autos ablesen kann. Beim Bioroboter wird dieses Interface aus den Chakren gebildet. Besonders viele Chakren hat es um den Kopf herum, deshalb ist für mich das Gehirn das Hauptinterface. Das heisst, dass ich nicht mit meinem Hirn denke oder mit dem Bauch fühle, sondern der Prozess des Denkens und des Fühlens findet in der Aura statt, besonders in der 2. und 3. "Schicht". Die 2. "Schicht" wird als Emotional-Körper und die 3. "Schicht" wird als Mental-Körper bezeichnet.

Nun hat unser Bioroboter eingebaute Programme, so dass ich mich nicht um jede einzelne Funktion aktiv zu kümmern habe, z.B., das Atmen, den Herzschlag und ganz viele flexible, "eingebaute" Programme, die das Überleben in Ausnahmesituationen sichern. Ein Beispiel ist, wenn ich die heisse Herdplatte berühre. Jeder weiss, was passiert - ich ziehe die Hand sofort zurück. Würde da kein Überlebensprogramm anlaufen, liesse ich die Hand bis zur Verköhlung auf der Platte. Die Schulmedizin erklärt diese Funktion als Reflex.

Diese Überlebensprogramme sind von der Natur vorgegeben und sind bei Mensch und Tier gleich.

Die 5 biologischen Naturgesetze sind:

Das 1. biologische Naturgesetz beschreibt den Start des Überlebensprogrammes
Plötzliche Ereignisse, wie Schock, Angst oder Bedrohung lösen ein bestimmtes Überlebensprogramm aus. Die meisten Überlebensprogramme laufen nur Sekunden, längstens 5 Wochen. Danach setzt die Zellteilung ein. Das negative an der fortschreitenden Zellteilung ist dass der menschliche Körper nicht beliebig viel Platz bietet, dadurch beginnen die "neuen" Zellen zu entarten, was die Schulmedizin als Krebs oder Tumor bezeichnet. Normalerweise arbeitet eine Zelle auf einem Drittel ihrer Kapazität und schaltet auf 100% beim Start des Überlebensprogrammes.

Das 2. biologische Naturgesetz beschreibt die Zweiphasigkeit des Überlebensprogrammes
Wie alles im Leben zweiphasig ist (also z.B. Plus-Minus, warm-kalt, aktiv-passiv, wach-schlafen), könnte auch eine Krankheit zwei Phasen haben. Die heissen dann einfach Konfliktphase und Heilungsphase. In der Konfliktphase ist das Individuum unruhig, aktiv, schläft schlecht, es "sucht" intensiv nach der Lösung des Problems. In der Heilungsphase wird das Individuum wieder ruhig, passiver, schläft wieder gut, erholt sich von der vorangegangenen Phase.

Das 3. biologische Naturgesetz beschreibt den Verlauf des Überlebensprogrammes
Am 13. Tag nach der Befruchtung des Ei's beginnt die Aufteilung des Gewebes in die drei Keimblätter (Entoderm - inneres Keimblatt, Mesoderm - mittleres Keimblatt und Ektoderm - äusseres Keimblatt) mit denen der Bioroboter aufgebaut wird. Die drei Gewebsarten bilden bilden die verschiedenen Organe und Strukturen. Anhand dieser Keimblätter kann der Verlauf des Überlebensprogrammes und die Auswirkung auf das Gewebe vorhergesagt werden. Das betrifft nur die Überlebensprogramme, die eine Gewebeveränderung beinhalten (Funktionsverbesserung oder -verminderung). Daneben existiren auch nur steuernde Funktionen, die keine Gewebeveränderung auslösen.

Das 4. biologische Naturgesetz beschreibt die Funktion der Mikroben (Pilze, Bakterien und Viren) im Verlauf des Überlebensprogrammes
Mikroben werden als lebensgefährliche, störende Lebewesen dargestellt, die alles Leben vernichten wollen, doch sind sie überall vorhanden. Das wurde von der Schulmedizin angenommen, weil sie nach dem "Tod" eines Bioroboters (der ohne steuernde Seele nicht überleben kann) nichts mehr den Mikroben Einhalt gebot. Im Fall des Ektoderms helfen die Viren das in der Konfliktphase abgebaute Gewebe in der Heilungsphase wieder aufzubauen. Im Fall des Mesoderms helfen die Bakterien, und im Entoderm die Pilze, des für die Funktionsverbesseung aufgebaute Gewebe, wieder abzubauen.

Das 5. biologische Naturgesetz beschreibt den Sinn des Überlebensprogrammes
Warum läuft genau das Überlebensprogramm bei diesem Lebewesen oder Menschen.